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Heinz Vontin 1954 Berlin Kudamm Idylle Ecke Uhlandstrasse
Allgemein

Heinz Vontin: Berlin im März 1954

Der Fotograf Heinz Vontin (geb. 1923 in Berlin) hat mal wieder in seinem Archiv gekramt und uns diese wunderbaren Farbaufnahmen aus Berlin im März 1954 geschickt. Sie zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie die Stadt zwischen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder immer mehr in Ost und West zerfiel.

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Heinz Vontin: Das Neuköllner Rollbergviertel anno 1960

[EasyGallery id=’vontin’] Um die Sli­de­show zu star­ten bitte auf das Bild kli­cken; Fotos mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Heinz Vontin; Bei einer Recherche über das Neuköllner Rollbergviertel sind wir auf eine großartige Fotoserie des Fotografen Heinz Vontin (geb. 1923) gestoßen. Er hat sich sein Leben lang intensiv mit der Fotografie auseinandergesetzt und ist seit 1969 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Heinz Vontin wuchs im Neuköllner Rollbergviertel zwischen Hermann-, Falk-, und Kienitzer Straße auf. 1960 kam

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Stephan Gelbmann: Brunnenstraße Ecke Bernauer Straße 1977

Der Fotograf Stephan Gelbmann, dessen wunderbare Fotoserie Berlin Underground 1977-1979 wir vor einiger Zeit veröffentlichen durften, hat uns einige schöne Aufnahmen der Brunnen- Ecke Bernauer Straße aus dem Jahre 1977 geschickt. Gelbmann wohnte damals nur einen Steinwurf von der Mauer entfernt in einem Studentenwohnheim am westlichen Ende der Brunnenstraße. Er erinnert sich an eine auto- und menschenleere Bernauer Straße und daran, wie die Anwohner diese für sich zu nutzen wussten:Munich-based photographer Stephan Gelbmann, whose wonderful photo series Berlin Underground 1977-1979 we published a while ago, sent us some nice shots of the area around Brunnenstraße and Bernauer Strasse in 1977. At that time, Gelbmann was living just a stone’s throw from the wall in a dormitory on the western end of Brunnenstraße. He recalls how the residents of the neighborhood used Bernauer Straße–then a bleak, empty street with hardly any traffic–for their own purposes:

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Ber­lin 89 – 90: Foto­gra­fien von Pierre-Emmanuel Weck

Im Buchhändlerkeller am Savignyplatz ist vom 5. März bis 2. Mai 2013 eine Ausstellung mit den Berlin-Fotografien des französischen Fotografen Pierre-Emmanuel Weck zu sehen. 1989/1990 kam Weck nach Berlin um bei den französischen Streitkräften seinen Militärdienst zu leisten. Während seines Aufenthaltes lernte er Wolfgang Krolow kennen und entschied sich dazu, Fotograf zu werden. Einige der in der Auss­tel­lung gezeig­ten Arbei­ten ents­tanden in die­ser Zeit. Die Bil­der der Auss­tel­lung zei­gen den unbes­timm­ten Moment der Verän­de­rung, einen Moment zwi­schen Nos­tal­gie und Hoff­nung.
Hier geht’s zur Ausstellung.Starting on March 5, the Buchhändlerkeller Berlin will host a solo exhibition by Paris-based photographer Pierre-Emmanuel Weck. In 1989/1990 Weck came to Berlin in order to do his military service in the French Army. Some of the works shown in the exhibition were created at that time. During his stay he met Wolfgang Krolow, who inspired him to become a professional photographer. The pictures in the exhibition show the indeterminate moment of change, a time between nostalgia and hope.
The exhi­bi­tion is on show from 5 March until 2 May 2013. More info here.

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Kalter Krieg & Wirtschaftswunder: West-Berlin in Farbfotografien von Herbert Maschke

[EasyGallery id=’maschke’] Um die Sli­de­show zu star­ten bitte auf das Bild kli­cken; Fotos mit freund­li­cher Geneh­mi­gung des Stadtmuseum Berlin Noch bis 17. Februar ist im Stadtmuseum eine umfassende Werkschau des Berliner Fotografen Herbert Maschke (1915–2005) zu sehen. In den 60er Jahren trug er mit seinen bekannten Ansichtskartenmotiven den neuen Glanz der Inselstadt West-Berlin in alle Welt. Seine berühmten Fotos des nächtlichen Kurfürstendamms, erstrahlt vom Licht der bunten Neonreklamen, könnte man auf den ersten Blick für

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Margaret Bourke-White im Martin-Gropius-Bau

[EasyGallery id=’margaretbourke-white’] Um die Sli­de­show zu star­ten bitte auf das Bild klicken; Fotos mit freundlicher Genehmigung des Martin-Gropius-Bau Vom 18. Januar bis 14. April zeigt der Martin-Gropius-Bau im Rahmen der Berliner Festspiele Fotografien von Margaret Bourke-White (1904-1971). Die US-Amerikanische Fotoreporterin war die erste weibliche Kriegskorrespondentin der US-Armee und die erste Frau, die für das renommierte LIFE-Magazin fotografierte. Zu Ende des 2. Weltkrieg reiste sie als Fotografin der US-Luftwaffe mit General Patton durch Deutschland. So war

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Now & Then: Müllerstraße 83, Berlin-Wedding

Müllerstraße 83, Berlin-Wedding 1891; Foto: Georg Bartels Wir sind bei berlin.soup auf dieses Foto der Müllerstraße 83 im Wedding gestoßen, datiert auf 1891. Es zeigt ein einsames, schmales Häuschen, einen verlassenen Weg, der daran vorbeiführt und vereinzelte Bäume in einer ländlichen Landschaft.Wir sind da mal hingefahren um uns anzuschauen wie es dort heutzutage aussieht. An der Stelle wo einst das kleine Häuschen stand, befindet sich –wen wunderts–, ein schauerlicher Wohnkomplex mit Casino, Kneipe und Steakhouse

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Was passiert mit unseren Städten?

“Die neuen Bauprojekte verdrängen nicht einfach nach guter alter Gentrifizierungsart das Einfache und Provisorische durch ein wohlhabendes bürgerliches Leben. Sie zombifizieren die Stadt: Sie lassen das, was sie verdrängten – die Ateliers, die kleinen Kunsträume, das Improvisierte, Provisorische – als wertsteigerndes, belebendes Bild wiederauferstehen. Die neue Stadt baut als Fiktion nach, was sie soeben verdrängte: Der Künstler soll dem Quartier das Aroma urbaner Widerständigkeit geben, Kultur kommt als Untoter im Gewand der Culture zurück, um

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